Alles für Ihre Gesundheit

Gesundheitsberatung

Die offizielle Definition von Gesundheit gemäß der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 22. Juli 1946 lautet: "Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen."

 

Dies bedeutet, Gesundheit ist gegeben, wenn ein harmonisches Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele erreicht ist, wenn alle Teile und Aspekte des Menschen in einem ausgewogenen Verhältnis zu den anderen Teilen und zum Ganzen stehen.

Gesundheit ist aber auch ständig im Fluss und muss täglich erworben, erhalten und gesteigert werden, bis ins hohe Alter.

 

 
Wir helfen Ihnen, Ihre Gesundheit zurück zu erlangen, sie zu bewahren und sie zu steigern.

Alternative Heilmethoden gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Wir haben uns in unserer Apotheke auf die Homöopathie und die Mineralstofftherapie nach Dr. Schüßler spezialisiert. Zu diesen Themen halten wir umfangreiches Infomaterial für Sie bereit. Die monatlich erscheinende Kundenzeitschrift "Naturheilkunde & Gesundheit" rundet unser Infomaterial zu diesen Themen ab.

 

Homöopathie

Von Schnupfen, Husten, Heiserkeit und Ohrenschmerzen bis hin zu Magen- und Darmbeschwerden bietet die Homöopathie eine breite Palette an natürlichen und wirkungsvollen Heilmitteln.

Nicht die Bekämpfung der Symptome, sondern die ganzheitliche Heilung des Menschen steht dabei im Mittelpunkt. Homöopathische Mittel wirken, indem sie die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und stärken.

Die Behandlung mit homöopathischen Arzneien setzt einerseits eine gewisse Selbstbeobachtungsgabe beim Patienten sowie die Bereitschaft voraus, diese Beobachtungen mitzuteilen.

Aufgrund der Vielzahl der Mittel bitten wir um Verständnis, dass es in einigen Fällen intensiver Recherche bedarf, das für den Patienten passende herauszufinden. 
Wenn Sie sich in unserer Apotheke über die Möglichkeiten der Behandlung mit homöopathischen Medikamenten beraten lassen möchten, sprechen Sie uns an.


Was ist Homöopathie?

Unter Homöopathie versteht man eine ganzheitliche, sanfte und sehr gut verträgliche Heilmethode. Der Begründer der Homöopathie ist Samuel Hahnemann ( 1755- 1843 ). Bei der Übersetzung einer Arzneimittellehre stößt Hahnemann auf eine Beschreibung der Wirkung von Chinarinde. Im Selbstversuch nimmt er die Substanz ein. Er bemerkt, dass sie beim gesunden Menschen die Symptome des Wechselfieber, der Malaria; auslöst. Gibt er die Chinarinde jedoch einem Malariakranken bekämpft und lindert sie das Fieber. Der Gedanke "Ähnliches mit Ähnlichem zu heilen" war geboren. Dieser gibt das Grundprinzip der Behandlungsweise wieder. Noch ein Beispiel zum verdeutlichen: Die Küchenzwiebel bewirkt tränende Augen und eine laufende Nase. Homöopathisch wird Allium cepa entsprechend dem Ähnlichkeitsgesetz deshalb häufig als Schnupfenmittel eingesetzt.

Weitere Grundprinzipien:

  • Arzneimittelüberprüfung
    Arzneimittel und Substanzen werden an Gesunden getestet, um festzustellen, welche Symptome sie bei Kranken bekämpfen können. Durch diese Arzneimittelprüfung entsteht eine Art Wirkungskatalog für jedes Mittel, das so genannte Arzneimittelbild.

  • Individuelles Krankheitsbild
    Die Homöopathie betrachtet keine isolierten Krankheitssymptome, sondern versucht den Patienten mit all seinen Beschwerden und Sorgen vor dem Hintergrund seiner Biographie zu verstehen. So kann es sein, dass fünf Patienten mit Migräne fünf verschiedene homöopathische Mittel bekommen.

  • Die Homöopathie ist eine Reiz- und Regulationstherapie. Was heißt das? Es geht darum, die Selbstheilungskräfte des Menschen anzuregen. Symptome sind für Homöopathen der sichtbare Kampf des Körpers, sich mit einer Krankheit, einer Störung der inneren Balance, auseinander zu setzen.

Homöopathische Arzneien:

Homöopathische Arzneien gibt es in verschiedenen Darreichungsformen: Globuli, Tabletten und Dilutionen. Die am weitesten verbreitete Darreichungsform stellen die Globuli dar. Die aus Rohrzucker bestehenden Globuli sind besonders leicht einzunehmen und für alle Altersgruppen geeignet. Aus diesem Grund greifen wir in unserer Apothekenpraxis vorrangig auf Globuli zurück.

Was sind Potenzen?

Hahnemann erkannte, dass es der Verdünnung einer Substanz bedarf um sie den Menschen zugänglich zu machen. Er entwickelte die Methode des Potenzierens. Dabei ging er davon aus, dass durch Abnahme der Konzentration des Ausgangsmaterials die Nebenwirkungen so gering wie möglich gehalten werden können.

Außerdem fand er heraus: Je höher die Potenz, d.h. die Verdünnung desto stärker ist die Wirkung. Durch den Prozess der Dynamisierung, d.h. durch Verreiben oder Verschütteln einer Substanz mit Trägersubstanz entwickelt sich die Arzneikraft.

Aufgrund verschiedener Verdünnungsverhältnisse werden folgende Potenzen unterschieden:

D-Potenzen:

1:10

1 Teil Arzneistoff + 9 Teile Trägersubstanz

C-Potenzen:

1:100

1 Teil Arzneistoff + 99 Teile Trägersubstanz

Q-Potenzen/ LM-Potenzen:

1:50000

 

Die Verdünnung erfolgt nach dem im Homöopathischen Arzneibuch festgelegtem Schema.

Dosierung:

Die Homöopathie ist eine sehr individuelle Therapie. Die Menge und Häufigkeit der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab: der Art der Erkrankung, von der Reaktionsfähigkeit des erkrankten Organismus, von der Schwere des Krankheitsbildes aber auch von der Potenz des Arzneimittels.

Man unterscheidet:

  • Tiefe Potenzen bis C6/ D6 wirken 4-6h, d.h. 3-6x täglich anwendbar
  • Mittlere Potenzen bis C12 / D12 wirken 12-24h, d.h. 2x täglich anwendbar
  • Hohe Potenzen ab C30/ D30 wirken > 24h d.h. einmalige Gabe ggf. Wiederholung

 
Richtlinie zur Dosierung:

Erwachsene:

  • Nehmen bei akuten Beschwerden tiefe Potenzen stündlich ( nicht häufiger als 6x täglich) 1 Dosis ( entsprechend 5Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette ) bis zum Eintritt der Besserung
  • Danach 3x täglich 1 Dosis. Wichtig ist bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme reduzieren!
  • Bei mittleren Potenzen wird 1-2x täglich 1 Dosis eingenommen.

Für Kinder gilt folgende Dosierungsanleitung:

  • Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel der Erwachsenendosis, d.h. 1 Globulus, den man zwischen Unterlippe und Kiefer in die Mundschleimhaut legt.

  • Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr erhalten die Hälfte der Erwachsenendosis, d.h. 3 Globuli. Diese legt man unter die Zunge und lässt sie zergehen.

  • Es besteht ebenfalls die Möglichkeit die Dosis in Wasser aufzulösen. Dabei ist ganz entscheidend, dass man die Lösung mit einem Plastiklöffel umrührt und dem Kind schluckweise zu trinken gibt.

  • Kinder bis 12 Jahre zwei Drittel der Erwachsenendosis , d.h. 4 Globuli; manche Autoren geben ab 6 Jahre auch die Erwachsenendosis

Was ist bei der Einnahme homöopathischer Arzneimittel zu beachten?

  • Homöopathische Arzneimittel sollen über die Mundschleimhaut resorbiert werden.
  • Um eine gute Resorption zu gewährleisten sollten sie ca. ½ Stunde vor oder nach dem Essen eingenommen werden. Dabei lässt man Tabletten oder Globuli langsam im Mund zergehen. Tropfen sollten vor dem Schlucken einige Zeit im Mund behalten werden.
  • Es besteht die Möglichkeit die Tropfen mit etwas Wasser einzunehmen, um eventuell auftretendes Brennen oder den intensiven Geschmack zu mildern.

Was kann die Einnahme homöopathischer Arzneien beeinflussen?

  • Kaffee, Tee, starke Gewürze, ätherische Öle können die Wirksamkeit einer homöopathischen Arznei abschwächen oder sogar ganz aufheben.

Wer homöopathische Arzneien anwendet, sollte deshalb Folgendes beachten:

  • Ein kompletter Verzicht ist nicht notwendig, da dieser plötzliche Verzicht und eventuell daraus resultierendes Unwohlsein den Therapieerfolg negativ beeinflussen können.
  • Man sollte jedoch zum Kaffee- und Tee trinken, zum Zähneputzen und zum Essen einen zeitlichen Abstand von einer ½ Stunde einhalten. Dann ist in der Regel keine Wirkungsbeeinträchtigung zu erwarten.
  • Stark mentholhaltige Produkte wie z.B. Mundspülungen, Einreibungen oder auch mentholhaltige Bonbons und Kaugummis sollten während der ganzen homöopathischen Therapie gemieden werden, da sie diese ebenfalls negativ beeinflussen können.

Woran erkenne ich, ob ich das richtige homöopathische Arzneimittel gewählt habe?

  • Bei Wahl der richtigen Arznei muss nach wenigen Tagen bzw. bei akuten Symptomen nach wenigen Stunden eine deutliche Besserung der Symptome eingetreten sein.

Wie lange sollte die homöopathische Therapie durchgeführt werden?

  • Homöopathische Arzneien werden nur so lange eingenommen, wie Symptome auftreten.

Wann muss die Einnahme beendet werden?

  • Bei erfolgreicher Therapie, also wenn die Symptome vollständig verschwunden sind.
  • Tritt zu Beginn der Behandlung eine starke Verschlimmerung der Symptome die sog. Erstverschlimmerung auf, setzt man die Arznei sofort ab.
  • Weiterhin ist die Arznei ab zusetzten, wenn nach anfänglich erfolgreicher Therapie die behandelten Symptome wieder auftreten, der Zustand stagniert oder sich verschlechtert. Dies können Anzeichen dafür sein, dass eine andere homöopathische Arznei benötigt wird.

 

Die Biochemische Heilmethode nach Dr. Schüßler

Suchen Sie nach einer alternativen Heilmethode, die gut zur Selbstbehandlung Ihrer Alltagsbeschwerden geeignet ist, keine Wechselwirkungen zu anderen von Ihnen eingenommenen Medikamenten hervorruft, höchst selten Nebenwirkungen hat und einfach in der Anwendung ist ? Dann sind die Schüßler-Salze für Sie genau das richtige.

Die Heilmethode nach Dr. Schüßler wird nun schon seit 130 Jahren erfolgreich angewandt und ist gerade in unserer Zeit wieder hochaktuell. Im folgendem haben wir für Sie einen kurzen Überblick über die Schüßler- Salze zusammengestellt.

Die Schüßler-Therapie ist eine einzigartige Mineralsalztherapie, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler ( 1821- 1898 ) entwickelt wurde. Basierend auf den Erkenntnissen zweier Zeitgenossen, die er während seines Studiumsin Berlin kennen gelernt hatte, entwickelte Schüßler seine Behandlungsmethode. Es waren dies der Berliner Arzt Prof. Dr. Virchow und der holländische Physiologe Moleschott. Dr. Virchow wies nach, dass der Mensch aus unzähligen Einzelzellen besteht und diese Zellen als kleinste Lebenseinheit betrachtet werden können. Er vertrat die Auffassung, dass Krankheiten auf eine gestörte Funktion der Einzelzellen beruhen. Desweiteren wurde Schüßler von der Auffassung des Niederländers Moleschott beeinflusst, der erkannte das Organe eine bestimmte Menge an anorganischen Salzen für ihre Funktionsfähigkeit benötigen und durch den Verlust von Mineralstoffen (= anorganische Salze) und Spurenelemente in der Zelle Krankheiten entstehen. Schüßlers besondere Leistung war nun zu postulieren, dass durch die Zuführung von Mineralstoffen in die Zelle der Körper wieder geheilt werden kann. Als homöopathisch tätiger Arzt wusste er dass dies mit homöopathisch aufbereiteten, potenzierten Mineralstoffen am leichtesten gelinge. Diese werden von der Zelle direkt aufgenommen, regulieren in kleinen Mengen verabreicht sanft die Funktionen des Körpers, stoßen Heilimpulse an und stellen das Gleichgewicht in der Zelle wieder her. Diese spezielle Zubereitungsform stellt die einzige Verbindung der Biochemie zur Homöopathie dar. Mineralstoffe grobstofflich gegeben, belasten eher den Organismus.
Durch Studien mit der Asche Verstorbener konnte er mit seinen damaligen zur Verfügung stehenden Methoden nachweisen, dass 12 verschiedene Mineralsalze bei jedem Menschen in ähnlicher Menge und Zusammensetzung natürlich vorkommen. Wegen ihrer großen Bedeutung nannte er diese Salze „Salze des Lebens“, diese wiederum homöopathisch aufbereitet, biochemische Funktionsmittel um damit auszudrücken, dass sie die normale Funktion gestörter Organe wiederherstellen. Das Wort Bios stammt aus dem Griechischen und heißt übersetzt "Leben", Chemie ist die Lehre von den Eigenschaften, der Zusammensetzung, der Reaktion der Stoffe. Biochemie ist also die Lehre von den chemischen Zusammenhängen des lebenden Organismus, sie gibt Aufschluss über die chemischen Vorgängen im menschlichen Organismus.
Fehlt nur ein einziges Mineral davon dann arbeiten die Zellen nicht richtig. Es ergeben sich Fehlfunktionen, Beschwerden, später auch Krankheiten. Außerdem stellte Schüßler fest, dass in den einzelnen Geweben und Organen nicht nur ein Mineralsalz, sondern mehrere verschiedene Mineralsalze vorkommen. Deswegen postulierte Schüßler, dass Krankheiten nicht nur auf Grund eines Mangels an Mineralstoffen sondern auch auf Grund einer Verteilungsstörung auftreten können.

Nach Schüßlers Tod kamen weitere Mineralstoffe dazu. Sie werden heute als Ergänzungsmittel bezeichnet und tragen die Nummern 13 bis 27. Sie werden nur in Verbindung mit den Basissalzen eingesetzt und dienen zur Verfeinerung der Behandlung.
 

Dosierung der Schüßler-Salze

Grundsätzlich bestimmt der Bedarf die Dosierung.

Als allgemeine Empfehlungen gelten:
 

Erwachsene & Kinder ab 12 Jahre

  • Bei akuten Beschwerden: bis zum Eintritt der Besserung alle 5-10 Minuten 1 Tablette imMund zergehen lassen. In der Regel sollten nicht mehr als 30 Tabletten pro Tag eingenommen werden.
  • Zur Prophylaxe: 3-5 Tabletten pro Tag
  • Bei besonderen Belastungssituationen: mindestens 12 Tabletten pro Tag
  • Bei chronischen Erkrankungen: langfristige Einnahme von 7-10 Tabletten pro Tag

Kinder

  • Bei chronischen Erkrankungen: langfristige Einnahme von 3-5 Tabletten pro Tag
  • Bei akuten Beschwerden: bis zum Eintritt der Besserung alle 1-2 Stunden 1Tablette im Mund zergehen lassen.

Säuglinge

  • Bei chronischen Erkrankungen: langfristige Gabe von 3 Tabletten pro Tag
  • Bei akuten Beschwerden: Gabe von 3-4 Tabletten über den Tag verteilt.

Die richtige Anwendung der Schüßler-Salze

Grundsätzlich gibt es 2 Möglichkeiten die Schüßler-Salze einzunehmen:

Vorzugsweise sollten Sie die Tabletten langsam im Mund zergehen lassen. So können die Mineralstoffe direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen werden. Dabei sollten nicht mehr als 3 Tabletten gleichzeitig gelutscht werden. Als Alternative zum Lutschen ist das Auflösen der Mineralstofftabletten in Wasser möglich. Dabei teilt man die Tagesdosis der Tabletten in 3 Portionen. Man nimmt die Lösung schluckweise in den Mund und behält sie einen Moment darin. Die gelösten Mineralstoffmoleküle werden so über die Mundschleimhaut aufgenommen.

Natürlich können innerhalb eines Tages beide Möglichkeiten (lutschen und auflösen) kombiniert werden. Um eine gute Aufnahme der Mineralstoffe über die Mundschleimhaut zu gewährleisten, sollte die Einnahme ca. eine ½ Stunde vor oder nach der Mahlzeit erfolgen. Sollten Sie mehrere Schüßler-Salze einnehmen, können Sie diese auch mischen.

Säuglinge können die Mineralstofftabletten in verschiedener Weise bekommen:

Die Mineralstofftabletten können in abgekochtem Wasser aufgelöst und mit einer Pipette vorsichtig in den Mund geträufelt werden. Die Mineralstoffe können als Brei am Mundwinkel eingeschmiert werden. Hierbei ist zu beachten, dass man nur sehr kleine Mengen verwendet. Es besteht weiterhin die Möglichkeit die entsprechenden Mineralstoffe in Muttermilch oder entsprechender Nahrung aufzulösen.

Was versteht man unter langfristiger Einnahme?

Bei der Behandlung chronischer Beschwerden ist eine kurmäßige Anwendung der Schüßler- Salze über einen Zeitraum von 3-6 Wochen notwendig. Innerhalb dieses Zeitraumes sollte sich eine Tendenz zur Besserung zeigen. Ist dies nicht der Fall, so muss die Auswahl der Salze überprüft werden.

Besonderheit: Die heiße Sieben

Das Salz Nr. 7 (Magnesium phosphoricum) wirkt besonders schnell und intensiv, wenn es heiß getrunken wird. Bei akuten Schmerzen oder Krämpfen werden hierfür 10 Tabletten (bei Kindern die Hälfte) der Nr. 7 in einer Tasse mit heißem Wasser aufgelöst. Diesen "Tee" möglichst heiß trinken und jeden Schluck so lange wie möglich im Mund behalten.

Beschreibung der Schüßler-Salze

Mineralstoff

Einsatzgebiet

Nr. 1 Calcium fluoratum D12

Hilft bei Haut-, Nagel- und Knochenproblemen

Nr. 2 Calcium phosphoricum D6

Unterstützt Wachstum und Regeneration

Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12

Bei Entzündungen und Verletzung

Nr. 4 Kalium chloratum D6

Heilmittel für die Schleimhäute

Nr. 5 Kalium phosphoricum D6

Stärkt Muskeln und Nerven

Nr. 6 Kalium sulfuricum D6

Bei chronischen Entzündungen und Hauterkrankungen

Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6

Hilft bei Schmerzen und Krämpfen

Nr. 8 Natrium chloratum D6

Reguliert den Flüssigkeitshaushalt

Nr. 9 Natrium phosphoricum D6

Normalisiert den Stoffwechsel

Nr.10 Natrium sulfuricum D6

Regt Ausscheidung und Entgiftung an

Nr.11 Silicea D12

Stärkt Sehnen, Knorpel, Knochen

Nr.12 Calcium sulfuricum D6

Lässt Eiter abfließen

Nr.13 Kalium arsenicosum D6/ D12 *

Bei Entzündungen der Haut und Schleimhäute

Nr.14 Kalium bromatum D6/ D12 *

Vor allem bei chronischen Haut- und Schleimhautentzündungen, Husten, psychischer Erregung und Erschöpfung

Nr.15 Kalium jodatum D6/ D12 *

Bei Störungen der Schilddrüsentätigkeit, Gelenkerkrankungen, Fettsucht, Bluthochdruck

Nr.16 Lithium chloratum D6/ D12 *

Unterstützend bei Abwehrschwäche, Depression, Gicht

Nr.17 Manganum sulfuricum D6/ D12 *

Bei Allergien, Abwehrschwäche, Haut-, Nagel- und Gelenkerkrankungen

Nr.18 Calcium sulfuratum Hahnemanni
D6/ D12 *

Bei Asthma, unterstützend bei eitrigen Entzündungen, Gelenkerkrankungen

Nr.19 Cuprum arsenicosum D6/ D12 *

Bei Abwehrschwäche, Gelenk-, Haar-, Haut- und Nagelerkrankungen, unterstützend bei Krämpfen

Nr.20 Kalium aluminium sulfuricum D6/ D12 *

Bei Haut- und Schleimhautentzündungen, chronischen Katarrhen, übermäßigen Schwitzen, leichten Depressionen

Nr.21 Zincum chloratum D6/ D12 *

Bei Abwehrschwäche, Haut- und Haarproblemen, Schlafstörungen

Nr.22 Calcium carbonicum D6/ D12 *

Bei Knochen- und Zahnerkrankungen, zur Entwicklungsförderung bei Kindern, bei Haut- und Schleimhauterkrankungen, bei Krämpfen, Schmerzen und Allergien

Nr.23 Natrium bicarbonicum D6/ D12 *

Bei Sodbrennen, Magenübersäuerung, zur Verdauungsförderung

Nr.24 Arsenum jodatum D6/ D12 *

Bei Haut- und Schleimhauterkrankungen, chronischen Entzündungen, Gelenkerkrankungen, Funktionsstörungen der Schilddrüse

Nr.25 Aurum chloratum natronatum D6/ D12 *

Bei Schlafstörungen, Herzschwäche, chronischen Entzündungen, Lebererkrankungen, Wechseljahrsbeschwerden

Nr.26 Selenium D6/ D12 *

Bei Stoffwechselstörungen

Nr.27 Kalium bichromicum D6/ D12 *

Reguliert den Zucker-und Fettstoffwechsel, begleitend bei chronischen Infektionen der Nase

*Je nach Hersteller als D6 oder D12 erhältlich.

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